Regionalliga Nordost

Regionalliga Nordost: Nachholspiele

VSG – FSV 63 0:2 / Hertha II – GFC 0:1 / Dynamo – FCM II 1:2

Nachholspiel vom 23. Spieltag (11.03.26): Der FSV 63 Luckenwalde gewinnt das Nachholspiel bei der VSG Altglienicke mit 2:0. Nach einer frühen Roten Karte gegen VSG-Keeper Klatte (16.) taten sich die Gäste lange schwer, ehe Joker Will (86.) und Schleinitz (90.+1) spät trafen. Luckenwalde verbessert sich damit in der Tabelle, während Altglienicke weiter auf einen Sieg im Jahr 2026 wartet.

Nachholspiel vom 21. Spieltag (10.03.26): Der Greifswalder FC gewinnt das Nachholspiel des 21. Spieltags bei Hertha BSC II mit 1:0. Soufian Benyamina traf kurz vor der Pause (45.+2) zum entscheidenden Tor. Die Berliner drängten nach der Halbzeit auf den Ausgleich, scheiterten jedoch unter anderem durch Ben-Hatiras Lattenschuss.

Nachholspiel vom 22. Spieltag (10.03.26): Der 1. FC Magdeburg II gewinnt beim BFC Dynamo mit 2:1 und beendet damit seine Sieglosserie. Fritzsche brachte die Berliner früh in Führung (12.), ehe Korsch mit einem Distanzschuss ausglich (61.). In Überzahl entschied Baars die Partie mit einem Treffer in der Nachspielzeit (90.+5).

 

---------- 23. SPIELTAG DER REGIONALLIGA NORDOST ----------

 

Joker schlagen spät zu: Luckenwalde gewinnt in Altglienicke

VSG Altglienicke – FSV 63 Luckenwalde 0:2 (0:0)

Lange Zeit deutete im Nachholspiel der Regionalliga Nordost zwischen der VSG Altglienicke und dem FSV 63 Luckenwalde vieles auf ein torloses Remis hin. Doch zwei späte Joker-Tore sorgten schließlich für klare Verhältnisse: Lucas Will (86.) und Tim Schleinitz (90.+1) trafen in der Schlussphase und bescherten den Gästen aus dem Fläming einen verdienten 2:0-Auswärtserfolg. Die Partie stand allerdings früh unter besonderen Vorzeichen, nachdem VSG-Keeper Luis Klatte bereits in der 16. Minute die Rote Karte gesehen hatte.

Vor 312 Zuschauern entwickelte sich zunächst eine vorsichtige Begegnung, in der Altglienicke bemüht war, früh die Initiative zu ergreifen. Die Berliner versuchten über schnelle Kombinationen in die Offensive zu kommen, während Luckenwalde zunächst abwartend agierte. Die erste Annäherung gehörte den Gastgebern: Zografakis prüfte nach rund zehn Minuten erstmals die Defensive der Gäste, doch wirklich gefährlich wurde es dabei nicht.

Der Spielverlauf änderte sich abrupt in der 16. Minute. Nach einem missglückten Zuspiel sah sich Altglienickes Schlussmann Klatte gezwungen, außerhalb seines Strafraums mit der Hand einzugreifen, um eine gefährliche Situation zu bereinigen. Schiedsrichter zeigte sofort Rot – eine Entscheidung, die das Kräfteverhältnis auf dem Platz grundlegend veränderte. Für den Offensivspieler Schickersinsky war die Partie damit ebenfalls vorzeitig beendet, da Trainer Karsten Heine mit Zwick einen Ersatzkeeper bringen musste.

In Überzahl übernahm Luckenwalde fortan die Spielkontrolle. Die Brandenburger ließen den Ball geduldig durch die eigenen Reihen laufen und suchten nach Lücken im tief stehenden Defensivverbund der Gastgeber. Doch trotz klarer Feldvorteile blieb das Angriffsspiel zunächst überraschend harmlos. Die beste Gelegenheit im ersten Durchgang vergab Butendeich, der nach einer halben Stunde freistehend abschloss, den Ball jedoch nicht präzise genug platzierte. Auch eine weitere Möglichkeit des Offensivspielers kurz vor der Pause blieb ungenutzt.

Altglienicke konzentrierte sich dagegen fast ausschließlich auf Defensivarbeit und versuchte, vereinzelte Umschaltmomente zu nutzen. Kurz vor der Pause hätte Zografakis beinahe für eine Überraschung gesorgt, nachdem er einen Fehler der Gästeabwehr aufnahm. Sein Abschluss landete jedoch direkt in den Armen von Palmowski.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel zunächst zerfahren. Luckenwalde tat sich trotz numerischer Überlegenheit schwer, klare Chancen zu erarbeiten. Viele Aktionen versandeten bereits im Ansatz, weil Ungenauigkeiten im Passspiel den Spielfluss immer wieder unterbrachen. Altglienicke verteidigte mit großem Einsatz und schaffte es lange, die Gäste vom eigenen Tor fernzuhalten.

Erst im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit erhöhte der FSV spürbar den Druck. Maciejewski setzte mit einem Distanzversuch ein erstes offensives Signal (61.), ehe Luckenwalde zunehmend zielstrebiger agierte. Die größte Möglichkeit bot sich schließlich Joker Will in der 80. Minute, dessen Abschluss Zwick mit einer starken Parade noch entschärfte.

Sechs Minuten später war jedoch auch der Berliner Ersatzkeeper geschlagen. Nach einer Hereingabe stieg Will im Strafraum am höchsten und köpfte den Ball zur überfälligen Führung für die Gäste ins Netz (86.). Der Treffer brach den Widerstand der dezimierten Altglienicker endgültig.

In der Nachspielzeit setzte Luckenwalde schließlich den Schlusspunkt. Eine Hereingabe von Maciejewski erreichte Schleinitz, der – ebenfalls erst kurz zuvor eingewechselt – den Ball technisch anspruchsvoll im Strafraum verarbeitete und zum 2:0-Endstand einschob (90.+1). Damit krönten die Joker eine geduldige Vorstellung der Gäste.

Während Luckenwalde mit diesem Auswärtssieg wichtige Punkte im Tabellenmittelfeld sammelt und seine Negativserie beendet, bleibt die VSG Altglienicke auch im fünften Spiel nacheinander ohne Erfolg. Für die Berliner, die trotz früher Unterzahl lange leidenschaftlich verteidigten, geht der Blick nun auf das kommende Heimspiel gegen Babelsberg – während Luckenwalde bereits am Sonnabend den Greifswalder FC empfängt.

Zuschauer: 312

Spielstätte: Spree-Arena, Fürstenwalde/Spree

Schiedsrichter: Lars Albert – Luis Riedel, Johannes Schipke

Tore:

0:1 (86.) Will0:2 (90.+1) Schleinitz

Mannschaftsaufstellungen:

VSG Altglienicke Berlin
Klatte – Zografakis (46. Friedrich), Nietfeld (77. Qenaj), Schickersinsky (19. Ibrahimi), Rofbach, Kapp, Tezel, Türpitz (77. Kizildemir), Sylla, Tallig (26. Saliger), Weik

FSV 63 Luckenwalde
Palmowski – Merke (46. Pollasch), Butendeich (77. Schleinitz), Seidel, Jannene (46. Kühn), Meyer, Meier, Schneider, König (71. Will), Maciejewski, Gollnack (83. Bachmann)

Besondere Vorkommnisse

Rote Karte:
Kapp (16., VSG Altglienicke)

Gelbe Karten:
Jannene (24.), Schleinitz (88.), Meier (90.+2), Maciejewski (90.+3) – FSV 63 Luckenwalde

 

---------- 21. SPIELTAG DER REGIONALLIGA NORDOST ----------

 

Benyamina nutzt Herthas Nachlässigkeit

Hertha BSC II – Greifswalder FC 0:1 (0:1)

Ein Treffer zum psychologisch perfekten Zeitpunkt entschied das Nachholspiel des 21. Spieltags zwischen Hertha BSC II und dem Greifswalder FC. Während die Berliner nach zuletzt vier Siegen in Serie auf den nächsten Erfolg hofften, nutzten die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern eine ihrer wenigen Gelegenheiten konsequent: Soufian Benyamina traf in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zum entscheidenden 1:0 (45.+2). Die Hertha-U23 investierte nach dem Seitenwechsel viel, fand jedoch kein Mittel gegen die disziplinierte Defensive der Gäste.

Vor 286 Zuschauern im Stadion auf dem Wurfplatz entwickelte sich zunächst eine Partie mit vorsichtigem Abtasten. Die Berliner wollten an den jüngsten 5:0-Kantersieg im Stadtduell gegen den BFC Preussen anknüpfen, während Greifswald nach drei Niederlagen in Folge vor allem auf defensive Stabilität bedacht war. Hertha bemühte sich um Spielkontrolle, ließ den Ball durch die Reihen laufen und suchte über die beweglichen Offensivspieler Rölke und Trus immer wieder Lücken. Doch zwingende Abschlüsse blieben im ersten Abschnitt rar.

Der Greifswalder FC agierte kompakt in der Defensive und lauerte auf Umschaltmomente. Immer wieder versuchten Atilgan und Benyamina, nach Ballgewinnen schnell in die Tiefe zu starten, doch lange Zeit fehlte die Präzision im letzten Pass. Als sich beide Mannschaften bereits auf eine torlose Pause einzustellen schienen, schlugen die Gäste doch noch zu: In der zweiten Minute der Nachspielzeit tauchte Benyamina im Strafraum auf und verwertete eine Gelegenheit eiskalt zur Führung – ein Nadelstich, der den Spielverlauf auf den Kopf stellte.

Herthas Trainer Rejhan Hasanović reagierte unmittelbar zur Pause und brachte mit Weiland, Hoffmann und Richter gleich drei frische Kräfte. Die Berliner erhöhten daraufhin deutlich den Druck. Vor allem Kapitän Änis Ben-Hatira übernahm Verantwortung, ließ sich immer wieder ins Mittelfeld fallen und versuchte, das Angriffsspiel anzukurbeln. In einer der besten Szenen der zweiten Hälfte hatte der Routinier auch den Ausgleich auf dem Fuß, doch sein Abschluss klatschte an die Latte – ein Moment, der sinnbildlich für das fehlende Glück der Gastgeber stand.

Greifswald verteidigte den knappen Vorsprung mit großer Disziplin. Die Dreierkette um Eder, Montcheu und Strietzel arbeitete aufmerksam gegen die Berliner Offensivläufe, während Jakubov im Tor bei hohen Bällen Sicherheit ausstrahlte. Zwar drängte Hertha in der Schlussphase weiter auf den Ausgleich, doch klare Chancen blieben Mangelware. Stattdessen bot sich den Gästen bei vereinzelten Kontern sogar Raum für mögliche Vorentscheidungen, den sie jedoch nicht mehr nutzten.

So blieb es beim knappen Auswärtserfolg für die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern, die damit ihre Negativserie beendet und wichtige Punkte im Kampf um Stabilität sammelt. Für Hertha BSC II hingegen endet die Siegesserie zum Jahresauftakt – trotz engagierter zweiter Hälfte und sichtbarem Offensivdrang. Bereits am kommenden Sonntag wartet mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenführer 1. FC Lokomotive Leipzig eine besonders anspruchsvolle Aufgabe auf die Berliner.

Zuschauer: 286

Spielstätte: Stadion auf dem Wurfplatz, Berlin

Schiedsrichter: Max Kluge – Luis Riedel, Christian Schlömann

Tore:
0:1 (45.+2) Benyamina

Mannschaftsaufstellungen:

Hertha BSC II:
Heide – Pekarik (46. Richter), Berner, Bruns, Ogbaidze, Ben-Hatira, Trus (46. Weiland), Klemens (46. Hoffmann), Decker, Telib, Rölke

Greifswalder FC:
Jakubov – Tomety-Hemazro (45. Farr), Strietzel, Hüther (37. Lämmel), Eder, Montcheu, Daedlow, Wagner, Harz (68. Bokake Bolufe), Benyamina, Atilgan

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karten: Pekarik, Klemens, Decker (Hertha II) – Eder, Daedlow, Wagner (Greifswald)

 

---------- 22. SPIELTAG DER REGIONALLIGA NORDOST ----------

 

Rote Karte und spätes Tor: BFC unterliegt Magdeburg II

BFC Dynamo – 1. FC Magdeburg II 1:2 (1:0)

Ein dramatischer Nachholer im Berliner Sportforum endete mit einem späten Triumph der Gäste: Der 1. FC Magdeburg II drehte beim BFC Dynamo einen Rückstand und gewann dank eines Treffers in der Nachspielzeit mit 2:1. Nachdem Fritzsche die Hausherren früh in Führung gebracht hatte (12.), glich Korsch mit einem sehenswerten Distanzschuss aus (61.). In Überzahl gelang Baars schließlich in der fünften Minute der Nachspielzeit der entscheidende Treffer – und bescherte den Magdeburgern damit den ersten Sieg des Jahres 2026.

Vor 1.783 Zuschauern entwickelte sich unter Flutlicht zunächst eine Partie, in der die Gäste aus Sachsen-Anhalt mehr Ballbesitz hatten, während der BFC Dynamo auf defensive Stabilität und schnelle Gegenstöße setzte. Die Berliner standen tief, verschoben kompakt und versuchten, nach Ballgewinnen sofort vertikal umzuschalten – eine Strategie, die bereits früh Wirkung zeigte.

In der 12. Minute ging der Hauptstadtclub in Führung. Ein weiter Ball aus der eigenen Hälfte sorgte für Unordnung in der Magdeburger Hintermannschaft. Pohl verlängerte die Kugel unglücklich per Kopf – genau in den Lauf von Fritzsche, der aus zwölf Metern abzog. FCM-Keeper Kruth war zwar noch mit der Hand am Ball, konnte den Einschlag aber nicht verhindern. Der Treffer spielte den Hausherren in die Karten, die sich nun noch konsequenter auf ihre defensive Grundordnung konzentrierten.

Magdeburg tat sich gegen die dicht gestaffelte Berliner Defensive schwer, klare Chancen zu kreieren. Immer wieder liefen die Angriffe der Gäste im letzten Drittel ins Leere, weil der entscheidende Pass fehlte. Gefährlich wurde es vor allem aus der Distanz: Korsch prüfte Ortegel mit einem Schlenzer aus mehr als 20 Metern, der nur knapp am rechten Außenpfosten vorbeistrich (29.). Auch Widmann suchte mehrfach den Abschluss aus der zweiten Reihe, verfehlte jedoch das Ziel.

Der BFC blieb seinerseits bei schnellen Gegenstößen gefährlich. In der 24. Minute hätte Shcherbakovski beinahe auf 2:0 erhöht, nachdem ein abgefälschter Schuss von der Strafraumkante an die Latte klatschte. Insgesamt aber kontrollierten die Gäste das Spielgeschehen, ohne gegen die kompakte Berliner Defensive entscheidend durchzubrechen. So ging es mit der knappen Führung für Dynamo in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Magdeburg II die Intensität und rückte weiter auf. Während der BFC weiterhin auf Umschaltmomente setzte, entwickelte sich zunehmend ein Spiel auf ein Tor. In der 61. Minute fiel schließlich der Ausgleich – und der hatte es in sich: Nach einer kurz ausgeführten Ecke landete der Ball bei Korsch, der aus über 20 Metern halblinker Position abzog. Sein wuchtiger Schuss schlug unhaltbar im entfernten Winkel ein und brachte die Partie zurück auf Anfang.

Nur wenige Minuten später geriet der BFC zusätzlich unter Druck. In der 70. Minute sah Kuffour nach einem groben Foulspiel die Rote Karte, nachdem er seinen Gegenspieler mit gestrecktem Bein an der Ferse getroffen hatte. In Überzahl versuchten die Magdeburger nun, den Sieg zu erzwingen, doch die Berliner verteidigten leidenschaftlich und hielten das Spiel lange offen.

Auch in der Schlussphase blieb die Begegnung intensiv. Dynamo setzte mit schnellen Gegenstößen Nadelstiche und kam durch Reincke sogar zu einer guten Möglichkeit, doch Kruth parierte aus kurzer Distanz stark (54.). Auf der anderen Seite verpasste Korsch nach einem Querpass im Strafraum die Führung für die Gäste, weil Ortegel im letzten Moment eingreifen konnte (77.).

Als die Partie bereits auf ein Remis zuzusteuern schien, fiel doch noch die Entscheidung. In der fünften Minute der Nachspielzeit konnte die Berliner Defensive den Ball nach einem Angriff der Gäste nicht klären. Schößler legte auf Baars ab, der aus rund 15 Metern aus der Drehung abzog und den Ball präzise ins rechte Eck setzte. Der späte Treffer sorgte für ausgelassene Jubelszenen bei den Magdeburgern, die damit eine lange Sieglosserie beendeten.

Während der BFC Dynamo trotz engagierter Defensivarbeit und langer Führung ohne Punkte blieb, durfte die Magdeburger Zweitvertretung einen wichtigen Erfolg verbuchen. Für die Berliner bedeutet die Niederlage im Kampf um den Anschluss im Tabellenmittelfeld einen Dämpfer – für die Gäste hingegen könnte der späte Sieg ein dringend benötigter Befreiungsschlag sein.

Zuschauer: 1783

Spielstätte: Sportforum Stadion, Berlin

Schiedsrichter: Chris Rauschenberg – John Bartsch, Romano Wehner

Tore:
1:0 (13.) Fritzsche, 1:1 (61.) Korsch, 1:2 (90.+5) Baars

Mannschaftsaufstellungen:

BFC Dynamo:
Ortegel – Liebelt, Polte, Amadou, Mattmüller, Shcherbakovski (72. Sadrifar), Fritzsche (88. Pestic), Oellers (88. Breitfeld), Windsheimer (78. Knezevic), Kuffour, Reincke

1. FC Magdeburg II:
Kruth – Pohl, Widmann (72. Hink), Kamm, Korsch (86. Schößler), Leipertz, Vogler, Trkulja, Marusic, Giesen, Baars

Besondere Vorkommnisse:
Gelbe Karten: Amadou (BFC Dynamo) – Korsch, Giesen (Magdeburg)
Rote Karte: Kuffour (70., BFC Dynamo)

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Redaktion: Holger Elias (NOFV)

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