Herren

NOFV-Oberliga Süd: Zusammenfassung 18. Spieltag

Ludwigsfelde schlägt den VfL Halle klar mit 3:0 +++ VfB Krieschow dominiert gegen Motor Marienberg mit deutlichem 4:1-Heimerfolg +++ Punkteteilung in Halberstadt: Germania und Freital trennen sich 1:1 +++ Bischofswerda erkämpft drei Punkte in Grimma +++ Rudolstadt sichert sich im Kellerduell gegen Arnstadt wichtige Punkte +++ Einheit Wernigerode geht zu Hause gegen Union Sandersdorf mit 6:1 unter +++ VFC Plauen siegt im Derby gegen den VfB Auerbach mit 2:1 +++ Schwächeperiode hält an: 1.FC Magdeburg II. Verliert bei Budissa Bautzen 0:2 +++ In der NOFV-Oberliga Süd fielen bislang 491 Tore, das entspricht einem Schnitt von 3,5 Toren je Partie +++ Corvin Kosak (VfB Germania Halberstadt) behält mit 15 Treffer die vorläufige Torjägerkrone, gefolgt von Andy Hebler (VfB 1921 Krieschow), der bisher elf Tore markierte.

Ludwigsfelder FC – VfL Halle 96 3:0 (0:0)

Im Duell der NOFV-Oberliga Süd zeigte der Ludwigsfelder FC eine eindrucksvolle Leistung und sicherte sich einen klaren 3:0-Heimsieg gegen VfL Halle 96. Nachdem das Hinspiel mit einem 5:1-Sieg noch eine klare Angelegenheit für Halle gewesen war, drehten die Gastgeber nun den Spieß um und dominierten das Rückspiel vor heimischer Kulisse.
Die erste Halbzeit verlief trotz intensiver Bemühungen beider Teams torlos, was auf eine abtastende Spielweise und eine konzentrierte Defensive hindeutet. Die bedeutenden Änderungen kamen mit der Halbzeitpause, als beide Teams mit frischen Kräften für die zweite Hälfte planten. Ludwigsfelder FC führte einen Doppelwechsel durch, um das Spielgeschehen zu beleben, während VfL Halle 96 ebenfalls personell reagierte.
Die Entscheidung fiel in der zweiten Halbzeit: Ricardo Franke brachte mit seinem Doppelpack innerhalb von drei Minuten (71. und 74. Minute) die Wende und schockierte damit die Gäste aus Halle. Trotz weiterer Wechselversuche seitens des VfL Halle 96, um das Spiel noch zu drehen, setzte Yannik Schleske in der 87. Minute den Schlusspunkt und besiegelte den 3:0-Endstand.
Die Partie war auch von einigen strittigen Szenen geprägt, darunter eine Gelb-Rote Karte für Ludwigsfelder FC wegen einer Schwalbe sowie mehrere gelbe Karten auf beiden Seiten, die die hitzige Atmosphäre auf dem Platz widerspiegelten.
Mit diesem Sieg verbessert Ludwigsfelder FC seine Position auf den 7. Platz in der Tabelle und zeigt, dass mit zehn Punkten aus den letzten fünf Spielen eine positive Dynamik entsteht. Für VfL Halle 96 hingegen setzt sich eine Serie von Niederlagen fort, was die Situation im Abstiegskampf weiter verschärft.
Der nächste Spieltag führt den Ludwigsfelder FC zu einem Auswärtsspiel beim VfB Auerbach, während der VfL Halle 96 versuchen wird, gegen den VfB 1921 Krieschow die Wende herbeizuführen und wieder in die Erfolgsspur zu finden.

VfB 1921 Krieschow – FSV Motor Marienberg 4:1 (2:0)

In einer einseitigen Begegnung besiegte VfB 1921 Krieschow den FSV Motor Marienberg klar mit 4:1 und bestätigte damit seine Vormachtstellung in der NOFV-Oberliga Süd. Vor heimischer Kulisse zeigte sich Krieschow von Anfang an überlegen, ein Trend, der bereits im Hinspiel mit einem eindrucksvollen 8:1 Auswärtssieg seinen Anfang nahm.
Andy Hebler war der Mann des Tages, indem er gleich viermal das Netz für die Gastgeber zappeln ließ und somit einen persönlichen Triumph feierte. Seine Tore in der 13. und 33. Minute legten den Grundstein für den späteren Erfolg. Auch nach der Pause, als Marienberg versuchte, mit einem Wechsel neuen Schwung in das Spiel zu bringen, ließ Krieschow nicht nach. Heblers dritter Treffer ließ die 219 Zuschauer von einem klaren Sieg träumen, bevor Kevin Werner in der 76. Minute für Marienberg verkürzen konnte. Doch Hebler hatte das letzte Wort und setzte mit einem Elfmeter in der 90. Minute den Schlusspunkt.
Der Sieg verhalf dem VfB 1921 Krieschow zu einem Sprung auf den vierten Tabellenplatz, womit die Mannschaft ihre Ambitionen in der Liga unter Beweis stellte. Mit elf Siegen, zwei Unentschieden und lediglich fünf Niederlagen zeigt Krieschow eine beeindruckende Form, die nun seit fünf Spielen ohne Niederlage andauert.
Auf der anderen Seite stehen die Marienberger vor großen Herausforderungen, insbesondere in der Defensive. Mit nunmehr 62 kassierten Toren weisen sie die schlechteste Abwehrleistung der Liga auf. Die Niederlage gegen Krieschow markiert bereits das dritte Spiel in Folge, das Motor als Verlierer verlässt, was die Situation im Abstiegskampf weiter verschärft.
In der kommenden Woche steht für VfB 1921 Krieschow eine Auswärtsbegegnung beim VfL Halle 96 an, während der FSV Motor Marienberg versuchen wird, vor heimischem Publikum gegen FSV Budissa Bautzen die Wende einzuleiten. Die Marienberger stehen unter Druck, ihre Defensivprobleme zu lösen, um den Abwärtstrend zu stoppen und wieder positive Ergebnisse zu erzielen.

VfB Germania Halberstadt – SC Freital 1:1 (0:0)

In einem hart umkämpften Match trennten sich der VfB Germania Halberstadt und der SC Freital mit einem 1:1-Unentschieden, wobei beide Teams bis zum Schlusspfiff um den Sieg rangen. Der Ausgang dieses Spiels hinterlässt gemischte Gefühle, insbesondere für die Gastgeber, die nach einem 2:0-Sieg im Hinspiel höhere Ambitionen hatten.
Die erste Halbzeit des Spiels verlief ohne nennenswerte Höhepunkte, da sich beide Mannschaften vorsichtig abtasteten und keine Tore fielen. Die strategische Entscheidung von Knut Michael, mit einem Doppelwechsel frischen Wind in das Spiel seiner Mannschaft zu bringen, zeigte in der 61. Minute Wirkung, als Pascal Hackethal für die Germania die Führung erzielte.
Die Antwort des SC Freital ließ allerdings auf sich warten, bis Trainer Michael in der 75. Minute mit eigenen Wechseln versuchte, das Spiel zu drehen. Diese Taktik zahlte sich kurz vor dem Spielende aus, als Eric Ranninger in der 88. Minute den Ausgleichstreffer erzielte und damit den Gästen einen wichtigen Punkt sicherte.
Für Germania Halberstadt bedeutet das Unentschieden eine verpasste Chance, sich weiter von den Verfolgern abzusetzen, auch wenn sie ihren dritten Platz in der NOFV-Oberliga Süd behaupten. Die Heimmannschaft, bekannt für ihre Offensivstärke, konnte diesmal nicht überzeugen, obwohl sie in der laufenden Saison bereits 45 Tore erzielte.
Auf der anderen Seite konnte der SC Freital mit dem erkämpften Punkt in der Tabelle aufsteigen und befindet sich nun auf dem achten Platz. Die Bilanz von sieben Siegen, zwei Unentschieden und neun Niederlagen zeigt, dass die Gäste durchaus in der Lage sind, gegen starke Gegner zu bestehen.
Der VfB Germania Halberstadt wird am nächsten Samstag zu SV 09 Arnstadt reisen, während der SC Freital gleichzeitig den FC Grimma empfängt. Beide Teams werden bestrebt sein, aus diesen Begegnungen siegreich hervorzugehen, um ihre Positionen in der Tabelle zu verbessern oder zu festigen.

FC Grimma – Bischofswerdaer FV 1:2 (0:1)

Am vergangenen Samstag gelang es dem Bischofswerdaer FV, seine Spitzenposition in der NOFV-Oberliga Süd mit einem 2:1-Sieg gegen den FC Grimma zu festigen. Trotz eines hart umkämpften Matches konnte der Zweite der NOFV-Oberliga Süd nicht vollständig überzeugen, besonders im Vergleich zum deutlichen 4:1-Sieg im Hinspiel. Die Führung für die Gäste stellte Miguel Pereira Rodrigues in der 16. Minute her, ein Vorsprung, der bis zur Pause Bestand hatte.
Der FC Grimma, der nach der ersten Halbzeit zurücklag, kam mit neuer Energie aus der Kabine. Der Ausgleich durch Robin Spreitzer in der 63. Minute ließ die 139 anwesenden Zuschauer auf einen möglichen Umschwung hoffen. Doch diese Hoffnung zerstob nur drei Minuten später durch Tim Hoffmanns Tor zum 2:1 für Bischofswerda.
Die Gäste führten kurz vor Schluss noch einen Doppelwechsel durch, um das Ergebnis über die Zeit zu bringen – eine Taktik, die letztendlich erfolgreich war. Mit diesem Sieg konnte der Bischofswerdaer FV drei wichtige Punkte mitnehmen und die vorläufige Tabellenführung übernehmen.
Für den FC Grimma verschärft sich die Lage im Abstiegskampf. Das Team von Steffen Ziffert hat insbesondere in der Offensive Schwierigkeiten, was sich in nur 16 erzielten Toren manifestiert – der schlechteste Wert der Liga. Die Bilanz von vier Siegen, einem Unentschieden und elf Niederlagen spiegelt die prekäre Situation wider, trotz eines Endes der Serie von sieben Spielen ohne Sieg.
Der Bischofswerdaer FV hingegen präsentiert sich als eine der stärksten Mannschaften der Liga, mit einer beeindruckenden Bilanz von zwölf Siegen und sechs Unentschieden, ohne eine einzige Niederlage. Die Offensivabteilung ist mit 45 Toren die erfolgreichste der Liga, was den FV als ernstzunehmenden Titelkandidaten bestätigt.
Der FC Grimma wird am kommenden Samstag beim SC Freital antreten, während der Bischofswerdaer FV den FC Einheit Wernigerode empfängt.

FC Einheit Rudolstadt – SV 09 Arnstadt 2:0 (1:0)

In einem Spiel des unteren Tabellendrittels der Liga setzte sich am Sonntag der FC Einheit Rudolstadt mit einem 2:0-Sieg gegen den SV 09 Arnstadt durch. Dieses Ergebnis bestätigte die Erwartungen vieler, die den Gastgebern die Favoritenrolle zugeschrieben hatten.
Vor den Augen von 181 Zuschauern, deren Unterstützung deutlich zu spüren war, erzielte Niels Noak in der 26. Minute das erlösende 1:0 für Rudolstadt. Dieses Tor sorgte für Jubel unter den heimischen Fans und setzte den Ton für den weiteren Spielverlauf. Die erste Halbzeit endete ohne weitere Tore, doch die Spannung blieb hoch.
Die zweite Hälfte sah taktische Wechsel auf beiden Seiten. Rudolstadt verstärkte seine Offensive durch den Einsatz von Janes Grünert und Johannes Ruschke, während Arnstadt auf Lukas Scheuring und Benjamin Hertel setzte, um neue Akzente zu setzen. Diese Strategien führten jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen.
In der 63. Minute war es Georg Kaiser, der für Rudolstadt den Vorsprung auf 2:0 ausbaute. Dieser Treffer zeigte die Effektivität der Wechsel der Gastgeber und setzte Arnstadt unter zusätzlichen Druck.
Trotz der Bemühungen der Gäste, das Spiel zu drehen, blieb es beim 2:0 für Einheit Rudolstadt. Dieser Sieg beschert Rudolstadt den zwölften Platz in der Tabelle und verbessert ihre bisherige Bilanz auf fünf Siege, zwei Unentschieden und elf Niederlagen. Für Arnstadt bedeutet die Niederlage dagegen einen weiteren Rückschlag im Kampf gegen den Abstieg, da sie nun mit elf Punkten auf einem direkten Abstiegsplatz stehen.
Die offensive Flaute Arnstadts setzte sich fort, mit nur 18 erzielten Toren in dieser Saison, und die Mannschaft musste ihre elfte Niederlage hinnehmen. Die Hoffnungen schwinden, da auch die vier aufeinanderfolgenden Niederlagen die prekäre Lage unterstreichen.
Rudolstadt tritt im nächsten Punktspiel gegen den 1. FC Magdeburg II an, während Arnstadt den VfB Germania Halberstadt empfängt.

FC Einheit Wernigerode – SG Union Sandersdorf 1:6 (1:4)

Die SG Union Sandersdorf feierte am Sonntagnachmittag einen deutlichen 6:1-Sieg beim FC Einheit Wernigerode.
Die Gäste legten vor den 302 Zuschauern einen Blitzstart hin, als Pascal Pannier bereits in der 10. Minute das erste Tor erzielte. Die SG Union baute mit Elia Miro Friebe die Führung weiter aus, der in der 16. Minute das 2:0 markierte. Für den FC Einheit Wernigerode folgte dann ein Hoffnungsschimmer, als Nick Schmidt den Abstand in der 24. Minute auf 1:2 verkürzte. Doch die spielstarken Gäste ließen nicht locker und erweiterten den Vorsprung durch Tarik Reinhard nach 26 Minuten auf 3:1, gefolgt von weiteren Treffern in der zweiten Hälfte durch Pannier, Friebe und Erik Exner, die das Endergebnis auf 6:1 schraubten.
Diese Partie demonstrierte die klare Überlegenheit von SG Union Sandersdorf, insbesondere in der ersten Halbzeit, in der sie den Gastgeber förmlich überrannten. Interessant waren auch die taktischen Wechsel in der 66. Minute, bei denen Sandersdorf drei Spieler auswechselte, um frische Kräfte für den Endspurt zu bringen.
Für den FC Einheit Wernigerode offenbarte das Spiel deutliche Defizite in der Defensive, die nun insgesamt 39 Gegentore in dieser Saison kassierten – ein Durchschnitt von mehr als zwei Gegentoren pro Spiel. Diese Niederlage führte dazu, dass Wernigerode auf den zehnten Platz der Tabelle zurückfiel, trotz einer sonst offensiv starken Leistung mit insgesamt 37 erzielten Toren über die Saison.
Die SG Union Sandersdorf konnte mit diesem Sieg zwar drei Punkte hinzugewinnen, aber im Klassement keinen Boden gut machen. Ihr Saisonrekord steht nun bei neun Siegen, zwei Unentschieden und sieben Niederlagen.
Beide Teams blicken nun auf die nächste Herausforderung: FC Einheit Wernigerode tritt am kommenden Samstag gegen den Bischofswerdaer FV an, während die SG Union Sandersdorf den VFC Plauen empfangen wird.

VFC Plauen - VfB Auerbach 2:1 (1:1)

Der VFC Plauen erzielte am Sonntag einen knappen 2:1-Sieg gegen den VfB Auerbach. Das Derby, geprägt von Intensität und Leidenschaft, bot den Zuschauern ein Wechselbad der Emotionen und zeigte einmal mehr, warum lokale Duelle etwas ganz Besonderes sind.
Der VfB Auerbach, der die Spielkontrolle in den ersten Minuten übernahm, erzielte durch Vojtech Cermus in der 24. Minute den Führungstreffer, nachdem ein Chaos in der Plauener Abwehr ausgenutzt werden konnte. Doch die Antwort des VFC Plauen ließ nicht lange auf sich warten: Nur eine Minute später gelang Johann Martynets der Ausgleich, indem er eine präzise Flanke von Charlie Spranger per Kopf verwertete.
Die erste Halbzeit war geprägt von harten Zweikämpfen. Die zweite Halbzeit startete mit mehreren Wechseln, um frischen Wind in die Partie zu bringen. Die Entscheidung fiel in der 69. Minute, als Eric Träger für den VFC Plauen traf. Die Vorlage kam von Max Winter per Freistoß.
Die letzten Minuten des Spiels waren von einer Abwehrschlacht des VFC Plauen geprägt, um den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Luis Schulz erhielt in der Nachspielzeit eine Gelbe Karte für das Festhalten eines Gegenspielers, was die Spannung bis zum Schlusspfiff aufrechterhielt.
Trotz einer Roten Karte wegen einer »Notbremse« für Jasin Jusic in der 52. Minute und mehreren Großchancen für beide Teams, blieb es beim 2:1 für den Gastgeber. Der VFC Plauen zeigte Charakter und Kampfgeist, besonders nach dem Rückstand, und verdiente sich den Sieg in diesem intensiven Derby.
Dieses Spiel wird sicherlich in Erinnerung bleiben. Die Akteure lieferten ein Derby, das die Faszination des Fußballs widerspiegelt: unberechenbar, leidenschaftlich und bis zur letzten Sekunde spannend.

FSV Budissa Bautzen – 1. FC Magdeburg II 2:0 (2:0)

Der FSV Budissa Bautzen sicherte sich am Sonntag einen beeindruckenden 2:0-Heimsieg gegen die Reserve des 1. FC Magdeburg. Die Begegnung vor 262 Zuschauern bot den Fans einige aufregende Momente, vor allem durch die Tore von Julien Hentsch und Jannik Käppler in der ersten Halbzeit.
Julien Hentsch eröffnete das Torfestival in der 26. Minute, was den Gastgebern früh im Spiel einen Vorteil verschaffte. Nur sechs Minuten später erweiterte Jannik Käppler den Vorsprung, was die Hoffnungen von Magdeburg II. auf eine Wende erheblich dämpfte.
Trotz taktischer Änderungen und einem Doppelwechsel zu Beginn der zweiten Hälfte, bei dem Stefan Korsch und Julius Pfennig für Felix Vogler und Tarek Chahed eingewechselt wurden, konnte der 1.FC Magdeburg II. nicht mehr zurück ins Spiel finden. Budissa Bautzen verteidigte seinen Vorsprung bis zum Schlusspfiff erfolgreich.
Dieser Sieg bestätigt die Position von Budissa Bautzen auf dem elften Tabellenplatz und verbessert die bisherige Bilanz auf sechs Siege, drei Unentschieden und neun Niederlagen. Die letzten Spiele waren für Budissa Bautzen echte Herausforderungen, doch dieser Sieg könnte einen Wendepunkt einleiten.
Für die zweite Mannschaft des 1. FC Magdeburg hingegen bedeutet diese Niederlage einen Rückschlag. Sie fallen in der Tabelle auf den fünften Platz zurück. Trotz einer insgesamt überzeugenden Offensivleistung in der Saison mit 43 erzielten Toren, offenbart die jüngste Formkurve mit lediglich sieben Punkten aus fünf Spielen reichlich Raum für Verbesserungen.
Budissa Bautzen steht am 2. März eine Auswärtspartie beim FSV Motor Marienberg bevor. Einen Tag später wird der 1. FC Magdeburg II. zu Hause gegen den wieder erstarkten FC Einheit Rudolstadt antreten.

 

Text: Holger Elias

Bild Startseite: Kerstin Keller

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