Herren
NOFV-Oberliga Nord: Zusammenfassung 29. Spieltag
Meisterschafts-Favoriten leisten sich keine Ausrutscher: Lichtenberg 47 deklassiert den SC Staaken mit 6:1 und der FC Hertha 03 die SG Dynamo Schwerin mit 7:1 +++ Überzeugender Heimsieg: TSG Neustrelitz dominiert FC Anker Wismar mit 4:0 +++ Sparta Lichtenberg siegt souverän bei Tasmania Berlin 3:1 +++ Tennis Borussia Berlin triumphiert mit 5:2 über RSV Eintracht 1949 +++ TuS Makkabi und Optik Rathenow trennen sich 0:0 +++ Eintracht Mahlsdorf siegt deutlich mit 4:1 gegen Union Fürstenwalde +++ Im bisherigen Saisonverlauf fielen in der NOFV-Oberliga Nord 773 Tore, das entspricht einem Schnitt von 3,8 Treffern je Partie +++ Lenny Stein (FC Hertha 03 Zehlendorf) führt die Torschützenliste mit 21 Treffern an, gefolgt Sebastian Reiniger (SV Lichtenberg 47 / 20 Tore), Tom Nattermann (Tennis Borussia Berlin / 18 Treffer) und Christoph Zorn (BSV Eintracht Mahlsdorf /17 Tore).
Der Aufstiegskampf bleibt bis zum letzten Spieltag spannend
Am kommenden Samstag empfängt der FSV Optik Rathenow den Titelanwärter FC Hertha 03 und Herthas Verfolger Lichtenberg 47 hat Heimrecht gegen die TSG Neustrelitz. Die Zehlendorfer haben ein Pünktchen Vorsprung, dürfen sich also in Rathenow keinen Lapsus leisten. Sollten die Lichtenberger gegen die TSG gewinnen und Hertha 03 kommt über ein Remis nicht hinaus, dann wären die 47er in der kommenden Saison Teil der NOFV-Regionalliga Nordost.
Die Abstiegsfragen in der Oberliga-Staffel Nord sind bereits geklärt: Nach dem Rückzug des CFC Hertha, der damit als erster Absteiger feststand, rutschen der Rostocker FC und Union Fürstenwalde eine Klasse nach unten.
Alle Begegnungen des 29. Spieltages der NOFV-Oberliga Nord in der Übersicht:
SC Staaken – Lichtenberg 47 1:6 (1:2)
In der NOFV-Oberliga Nord hat Lichtenberg 47 eine eindrucksvolle Vorstellung geboten und den SC Staaken mit einem klaren 6:1 besiegt. Die Mannschaft aus Lichtenberg bestätigte damit ihre Favoritenrolle und setzte ihre Siegesserie fort.
Die Gäste aus Lichtenberg begannen druckvoll und gingen in der 26. Minute durch Hannes Graf in Führung. Trotz des Rückstands zeigte Staaken Moral und glich in der 38. Minute durch Kwasi Boateng aus. Die Freude der Gastgeber währte jedoch nur kurz, denn noch vor der Halbzeit stellte Sebastian Reiniger den alten Abstand wieder her und erzielte in der 41. Minute das 2:1 für Lichtenberg 47.
Nach der Pause erhöhte Lichtenberg 47 den Druck und setzte die Abwehr des SC Staaken stark unter Druck. In der 58. Minute traf Willi Noack zum 3:1, gefolgt von Paul Krüger, der in der 62. Minute das 4:1 markierte. John Gruber baute die Führung in der 77. Minute auf 5:1 aus, bevor Gabriel Figurski Vieira in der 87. Minute den Schlusspunkt zum 6:1 setzte.
SC-Coach Thorsten Meyer versuchte durch mehrere Wechsel, das Spiel noch zu drehen. Ali Elmahdawi und Timo Ebert kamen in der 67. Minute, und kurz danach wurden Florian Jaekel und Matti-Arne Waltersdorf eingewechselt. Doch die Maßnahmen blieben ohne die erhoffte Wirkung. Lichtenberg kontrollierte das Spiel weiterhin souverän und ließ nichts mehr anbrennen.
Die Abwehrprobleme der Gastgeber sind augenfällig: Bereits 73 Gegentore musste das Team in dieser Saison kassieren. Mit 16 Niederlagen aus 27 Spielen und nur neun Siegen ist die Bilanz ernüchternd. Die Mannschaft verzeichnete in den letzten fünf Spielen lediglich vier Punkte und verfehlte damit den Maximalertrag von 15 Punkten deutlich.
Ganz anders zeigt sich die Bilanz von Lichtenberg 47: Die setzen ihren Siegeszug fort und bleiben nach 27 Spieltagen mit nur zwei Niederlagen und insgesamt 67 Punkten auf Platz 2 der Tabelle. Die starke Defensive der Mannschaft, die bisher nur 16 Gegentore zuließ, untermauert ihre Spitzenposition. Die Mannschaft ist seit drei Spielen ungeschlagen und zeigt sich in bestechender Form.
FC Hertha 03 – SG Dynamo Schwerin 7:1 (4:1)
In der NOFV-Oberliga Nord feierte FC Hertha 03 einen beeindruckenden 7:1-Heimsieg gegen SG Dynamo Schwerin. Die Berliner dominierten die Partie von Beginn an und ließen den Gästen keine Chance.
Vor 753 Zuschauern im heimischen Stadion legte der FC Hertha 03 einen Blitzstart hin. Bereits in der 2. Minute brachte Sven Reimann die Gastgeber in Führung. Dieser frühe Treffer setzte den Ton für das Spiel und ließ keinen Zweifel an der Überlegenheit der Berliner. In der 22. Minute baute Lenny Stein per Elfmeter die Führung auf 2:0 aus.
Die SG Dynamo Schwerin zeigte zwar kurzzeitig Moral und verkürzte in der 33. Minute durch Taras Khlan auf 1:2, doch die Antwort von Hertha 03 folgte prompt: Marius Ihbe stellte mit einem Doppelpack (34., 45. Minute) noch vor der Halbzeitpause auf 4:1 und sorgte damit für eine komfortable Führung.
Nach der Halbzeitpause nahm die Dominanz der Gastgeber weiter zu. Dynamo Schwerin wechselte zwar zwei Spieler, konnte aber keine neuen Impulse setzen. In der 51. Minute erhöhte Serhat Polat auf 5:1, nur eine Minute später traf Albert Frank Millgramm zum 6:1. Den Schlusspunkt setzte Furkan Yildirim in der 69. Minute mit dem Treffer zum 7:1.
Mit diesem klaren Sieg festigt der FC Hertha 03 seine Position auf dem ersten Tabellenplatz. Die Mannschaft hat nun 68 Punkte auf dem Konto und zeigt sich sowohl offensiv als auch defensiv in Topform. Bisher hat Hertha 03 in dieser Saison nur eine Niederlage hinnehmen müssen und ist seit elf Spielen ungeschlagen. Mit nur 27 Gegentoren stellt die Mannschaft eine der stabilsten Abwehrreihen der Liga.
Für SG Dynamo Schwerin hingegen sieht die Situation weniger rosig aus, auch wenn sie mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Die Mannschaft kassierte bereits ihre 15. Niederlage und hat mit großen Defensivproblemen zu kämpfen. Im Schnitt mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel sprechen eine deutliche Sprache. Bisher gelangen nur acht Siege und drei Unentschieden.
TSG Neustrelitz – FC Anker Wismar 4:0 (0:0)
In der NOFV-Oberliga Nord setzte sich die TSG Neustrelitz bereits am Freitag mit einem deutlichen 4:0-Erfolg gegen den FC Anker Wismar durch. Die Mannschaft von Trainer Thomas Franke ließ von Beginn an keine Zweifel an ihrer Überlegenheit aufkommen und sicherte sich vor heimischem Publikum drei wichtige Punkte.
Die erste Halbzeit gestaltete sich torlos, wobei beide Teams nur wenige klare Chancen herausspielen konnten. Nach dem Seitenwechsel nahm das Spiel jedoch an Fahrt auf. Der Neustrelitzer Coach Franke wechselte früh und brachte Justus Guth für Emiliano Zefi ins Spiel.
Kurz nach der Pause gelang es Rei Oami, den Ball zum 1:0 im Netz unterzubringen. Dieser Führungstreffer vor 451 Zuschauern setzte neue Energie frei und ebnete den Weg für die weiteren Tore. In der 64. Minute vollzog Franke einen Dreifachwechsel, der sich als goldrichtig erweisen sollte: Tobias Teetz, Malte Gäbel und Dustin Keil kamen in die Begegnung.
Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung erhöhte Teetz auf 2:0. Dieses Tor brach den Widerstand der Gäste endgültig. In der 75. Minute stellte Manuel Härtel mit dem 3:0 die Weichen auf Sieg. Trotz dreier Wechsel in der 80. Minute konnte der FC Anker Wismar keine entscheidenden Impulse setzen. Stattdessen setzte Dustin Keil in der 87. Minute den Schlusspunkt und markierte das 4:0.
Durch diesen souveränen Sieg klettert TSG Neustrelitz auf den vierten Tabellenplatz und bleibt nun seit drei Spielen ungeschlagen. Die Mannschaft zeigt sich in einer starken Form und beweist, dass sie im oberen Tabellendrittel mitspielen kann.
Für den FC Anker Wismar hingegen bedeutet diese Niederlage einen Rückschlag im Kampf um eine bessere Platzierung. Die Mannschaft von Trainer Matthias Fink steht am 29. Spieltag weiterhin in der unteren Tabellenhälfte. Trotz einer zuletzt stabilen Phase mit acht Punkten aus fünf Spielen muss sich Wismar nun wieder neu formieren, um das letzte Spiel der Saison versöhnlich abzuschließen. Anker empfängt mit dem TuS Makkabi alles andere als ein Leichtgewicht.
SV Tasmania Berlin – SV Sparta Lichtenberg 1:3 (0:3)
In der NOFV-Oberliga Nord trafen am Samstag der SV Tasmania Berlin und der SV Sparta Lichtenberg aufeinander. Die Gäste aus Lichtenberg setzten sich mit einem klaren 3:1 durch und unterstrichen damit ihre Favoritenrolle.
Vor nur 80 Zuschauern im Berliner Werner-Seelenbinder-Sportpark gelang Daniel Hänsch bereits in der dritten Minute die Führung per Strafstoß. Nur zehn Minuten später erhöhte Tarik Hadziavdic auf 2:0 und brachte den SV Sparta Lichtenberg früh auf die Siegerstraße. Die frühe Verletzung von Hänsch führte zu einem schnellen Wechsel, Omid Saberdest kam ins Spiel und fügte sich nahtlos ein. In der 32. Minute erhöhte Saberdest dann selbst auf 3:0, womit die Partie schon zur Halbzeit entschieden schien.
SV Tasmania Berlin versuchte nach dem Seitenwechsel, mit neuen Akteuren das Spiel zu drehen: Trainer Onur Yesilli brachte Niklas Wiebach und Dzenis Hot für Bob Chike Mike Okezie-Andicene und Fabian Andreas Engel. Auch die Gäste nahmen zur Halbzeit drei Wechsel vor: Khaled Akasha, Dominic Schmüser und Jeremy Gampe kamen ins Team.
In der 51. Minute gelang Daniel Kaiser der Anschlusstreffer für Tasmania Berlin, doch es sollte bei diesem Tor bleiben. Trotz eines verbesserten Auftretens in der zweiten Hälfte konnte Tasmania Berlin den starken Beginn der Gäste nicht mehr ausgleichen. Sparta Lichtenberg spielte die Führung routiniert herunter und sicherte sich am Ende verdient die drei Punkte.
Mit diesem Sieg festigt der SV Sparta Lichtenberg seinen dritten Tabellenplatz und bleibt weiterhin eines der offensivstärksten Teams der Liga. Insgesamt 73 Tore unterstreichen die Angriffsqualität der Mannschaft.
Der SV Tasmania Berlin hingegen steckt im Mittelfeld der Tabelle fest und hat nur noch theoretische Chancen auf eine Verbesserung der Platzierung. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen spiegeln die aktuelle Formkrise wider, die das Team von Onur Yesilli dringend überwinden muss, um die Saison versöhnlich abzuschließen.
Tennis Borussia Berlin – RSV Eintracht 1949 5:2 (2:0)
Im Rahmen der NOFV-Oberliga Nord traf Tennis Borussia Berlin auf RSV Eintracht 1949 und sicherte sich vor heimischer Kulisse einen beeindruckenden 5:2-Sieg. Damit bestätigte Tennis Borussia Berlin seine Favoritenrolle.
Schon früh in der Partie setzte Tennis Borussia Berlin ein Zeichen: Kilian Dewald brachte die Gastgeber in der 18. Minute mit 1:0 in Führung. Die 356 Zuschauer im Mommsenstadion erlebten eine dominante Vorstellung der Hausherren. Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Tom Nattermann auf 2:0, was den Spielverlauf der ersten Hälfte perfekt widerspiegelte.
Direkt nach dem Wiederanpfiff legte Dewald nach und erzielte in der 48. Minute das 3:0. Der RSV Eintracht 1949 versuchte, ins Spiel zurückzufinden und konnte durch Junis Anders in der 62. Minute auf 3:1 verkürzen. Doch die Hoffnungen der Gäste währten nur kurz.
Efe Önal und Konstantinos Grigoriadis sorgten innerhalb von nur vier Minuten (63. und 67. Minute) für die Entscheidung. Beide Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein und erhöhten auf 5:1. Trotz einer offensiven Einwechslung von Phillip Vogel und Dominik Kruska durch Eintracht-Trainer Patrick Hinze blieb der erhoffte Umschwung aus.
Die Gastgeber wechselten in der 75. Minute dreifach. Kurz vor Spielende konnte Tom Fron noch auf 5:2 verkürzen, was jedoch nur noch Ergebniskosmetik darstellte. TeBe kontrollierte das Spielgeschehen souverän und feierte einen verdienten Heimsieg.
Trotz des überzeugenden Sieges bleibt Tennis Borussia Berlin auf dem sechsten Tabellenplatz. Nach einer Durststrecke von acht Spielen ohne Sieg konnte die Mannschaft von Trainer Umberto Sacchi endlich wieder drei Punkte einfahren und die Grundlage für einen erfolgreichen Schlussspurt legen.
Für den RSV Eintracht 1949 stellt die Niederlage einen weiteren Rückschlag dar. Die Abwehrprobleme der Mannschaft sind offensichtlich: Mehr als zwei Gegentore pro Spiel im Schnitt sprechen eine deutliche Sprache. Mit 14 Niederlagen, neun Siegen und drei Unentschieden rangiert das Team im unteren Tabellendrittel, fernab der Abstiegsränge, aber auch ohne realistische Chancen auf eine Verbesserung der Platzierung.
TUS Makkabi – FSV Optik Rathenow 1:1 (1:0)
In der NOFV-Oberliga Nord endete die Partie zwischen TUS Makkabi und FSV Optik Rathenow mit einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden.
Vor lediglich 48 Zuschauern im heimischen Stadion von TuS Makkabi erzielte Karim-Joel Barry in der elften Minute die frühe Führung für die Gastgeber. Barry nutzte eine Unaufmerksamkeit der Rathenower Abwehr und verwandelte souverän zum 1:0. Trotz intensiver Bemühungen von Optik Rathenow gelang es ihnen nicht, bis zur Halbzeitpause den Ausgleich zu erzielen.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel umkämpft. In der 61. Minute entschied sich der TuS-Trainer zu einem Dreifachwechsel: Papa Alpha Diallo Diop, Guilherme Henrique Lopes De Oliveira und Patrick Roberto Lenz kamen für Barry, Kanto Fitiavana Voahariniaina und Leon Sandhowe ins Spiel, um die Führung zu verteidigen.
Der FSV Optik Rathenow drängte weiterhin auf den Ausgleich und wurde kurz vor Schluss belohnt. Jonas Borkowski erzielte in der 88. Minute das 1:1 und sicherte seiner Mannschaft einen wichtigen Punkt. Der späte Treffer brachte die Gäste zurück ins Spiel und verhinderte eine Niederlage.
Mit diesem Unentschieden bleibt TUS Makkabi weiterhin auf dem siebten Tabellenplatz. Die Berliner zeigten eine solide Leistung, konnten jedoch den frühen Vorsprung nicht über die Zeit bringen. Für den FSV Optik Rathenow bedeutet der Punktgewinn zumindest eine leichte Verbesserung der Stimmung, auch wenn sie sich weiterhin im unteren Mittelfeld der Tabelle befinden.
BSV Eintracht Mahlsdorf – FSV Union Fürstenwalde 4:1 (3:1)
In der NOFV-Oberliga Nord feierte Eintracht Mahlsdorf am Sonntag einen überzeugenden 4:1-Heimsieg gegen Union Fürstenwalde. Die Hausherren zeigten von Beginn an ihre Dominanz und sicherten sich verdient die drei Punkte. Für Union setzte sich damit die enttäuschende Saison fort.
Vor 105 Zuschauern im heimischen Stadion sorgte Kevin Stephan bereits in der dritten Minute für den Blitzstart und brachte Mahlsdorf in Führung. Doch die Gäste gaben eine schnelle Antwort: Adrian Glaschke erzielte in der 16. Minute den Ausgleich. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn Christoph Zorn verwandelte in der 22. Minute einen Elfmeter zur erneuten Führung für Mahlsdorf. Noch vor der Halbzeitpause stellte Stephan mit seinem zweiten Treffer auf 3:1 (42. Minute).
Auch in der zweiten Halbzeit behielt Mahlsdorf die Kontrolle über das Spielgeschehen. In der 60. Minute wechselte Trainer Lucio Luciano Geral doppelt und brachte Toby Michalski und Finn Cajus Weigelt. Der Druck der Gastgeber zahlte sich erneut aus: Zorn erzielte in der 69. Minute mit seinem zweiten Treffer das 4:1 und sorgte damit für die endgültige Entscheidung.
Der Fürstenwalder Coach Robert Fröhlich versuchte, mit Einwechslungen neue Impulse zu setzen. Ibrahim Haj Youssef und Patryk Kryjak kamen für Umran Saied und Hysen Muca - sie konnten aber den Spielverlauf nicht mehr entscheidend beeinflussen. Auch Mahlsdorf nahm noch einige Wechsel vor, um die Führung souverän über die Zeit zu bringen.
Mit diesem Sieg festigt BSV Eintracht Mahlsdorf den vierten Tabellenplatz und bleibt in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen. Die Mannschaft zeigte eine starke Leistung und unterstrich ihre Ambitionen in der Liga.
Die Defensive von Union Fürstenwalde offenbarte erneut große Schwächen, die sich in den bisherigen 85 Gegentoren der Saison widerspiegeln. Auch offensiv läuft es nicht rund: Mit nur 21 erzielten Toren in der gesamten Spielzeit bleibt die Mannschaft weit hinter den Erwartungen zurück. Die Bilanz von 23 Niederlagen, zwei Siegen und zwei Unentschieden zeigt das ganze Ausmaß der Krise. Mit lediglich acht Punkten steht Union Fürstenwalde am Tabellenende und wartet seit 14 Spielen auf einen Sieg.
Text: Holger Elias
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