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Foto: worbser

 

Neuer Termin: Brisantes Leipzig-Derby bereits im November: Das prestigeträchtige Stadtduell in der Regionalliga Nordost zwischen dem 1. FC Lok Leipzig und Aufsteiger BSG Chemie Leipzig wurde um rund drei Wochen vorverlegt. Neuer Termin ist der 22. November. Spitzenreiter FC Energie Cottbus kann in der Partie gegen Schlusslicht FSV Luckenwalde nicht auf Ex-Juniorennationalspieler Björn Ziegenbein zurückgreifen, der ZFC Meuselwitz trifft am 12. November auf den Drittligisten FC Carl Zeiss Jena und der BFC Dynamo muss im Berliner Verbandspokal zu einer ungewöhnlich frühen Anstoßzeit bei einem Sechstligisten antreten. FUSSBALL.DE mit den wichtigsten News aus der Nordost-Staffel.

 

Bereits 3300 Tickets verkauft: Bislang war geplant, dass das prestigeträchtige Stadtduell vom 18. Spieltag zwischen dem 1. FC Lok Leipzig und Aufsteiger BSG Chemie am 10. Dezember über die Bühne geht. In Absprache mit den Polizeibehörden und dem MDR Fernsehen hat der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) das Derby jetzt aber vorverlegt. Die Partie im traditionsreichen Bruno-Plache-Stadion, für die bisher 3300 Tickets verkauft wurden, findet bereits am Mittwoch, 22. November, (Buß- und Bettag) ab 14.05 Uhr statt und soll live im MDR übertragen werden. Das Hinspiel hatte der 1. FC Lok vor 4999 Fans 1:0 gewonnen. Ebenfalls neu terminiert wurde auch die Begegnung zwischen Lok Leipzig und dem Berliner AK. Anstatt am 24. November treffen die beiden Teams erst am Sonntag, 26. November, (ab 13.30 Uhr) aufeinander.

 

Zwangspause für Ziegenbein: Spitzenreiter FC Energie Cottbus muss in der Begegnung gegen Tabellenschlusslicht FSV Luckenwalde am Sonntag (ab 13.30 Uhr) neben den weiterhin verletzten Streli Mamba, Felix Geisler, Benjamin Förster und Philipp Knechtel auch ohne Björn Ziegenbein auskommen. Der 31-jährige Mittelfeldakteur und ehemalige deutsche Juniorennationalspieler hat mit Knieproblemen zu kämpfen.

 

Meuselwitz als Außenseiter: Die Viertelfinalbegegnung im Thüringer Landespokal zwischen dem ZFC Meuselwitz und dem Drittligisten FC Carl Zeiss Jena wurde vom Thüringer Fußballverband (TFV) jetzt zeitgenau terminiert. Das Spiel geht während der nächsten Länderspielpause am Sonntag, 12. November, (ab 13.30 Uhr) im Meuselwitzer Stadion über die Bühne. Im Achtelfinale hatte sich Meuselwitz beim Oberligisten FC Einheit Rudolstadt erst nach Elfmeterschießen 4:1 durchgesetzt. Jena gewann in einem drittligainternen Duell gegen den FC Rot-Weiß Erfurt 2:1.

 

Fantalk mit Cheftrainer Uluc: Der FSV Wacker Nordhausen veranstaltete am Mittwochabend erstmals in dieser Saison einen Fantalk. In einem Nordhäuser Café stellten sich neben Cheftrainer Volkan Uluc auch die beiden Sommerzugänge Jerome Propheter und Joy-Lance Mickels den Fragen der Fans. Beide waren vom Ex-Bundesligisten Alemannia Aachen zum FSV Wacker gewechselt. Ein großes Thema beim Fantalk war das Topspiel gegen Spitzenreiter FC Energie Cottbus. Am Samstag, 4. November, empfängt Nordhausen den noch unbesiegten Tabellenführer. Zunächst gastiert der FSV Wacker aber am Sonntag (ab 13.30 Uhr) bei der abstiegsbedrohten TSG Neustrelitz.

 

BFC Dynamo in Neukölln: Titelverteidiger BFC Dynamo bekommt es in der dritten Runde des Berliner Landespokals mit einem Sechstligisten zu tun. Der BFC tritt am Samstag, 11. November, (ab 14 Uhr) bei der DJK Schwarz-Weiß Neukölln aus der Berlin-Liga an. Das ergab die Auslosung. Mit dem FC Viktoria Berlin und der VSG Altglienicke sind noch zwei weitere Nordost-Regionalligisten im Wettbewerb vertreten. Die Viktoria gastiert am 11. November (ab 13 Uhr) beim Oberligisten SV Lichtenberg. Altglienicke bekommt es am gleichen Tag (ab 14 Uhr) mit dem Sechstligisten FSV Spandauer Kickers zu tun.

 

Einsatz von Hofmann und Schünemann fraglich: Thomas Herbst, Trainer vom FC Viktoria Berlin, kann in der Begegnung beim FC Oberlausitz Neugersdorf am Samstag (ab 13.30 Uhr) nicht auf die verletzten Mittelfeldspieler Niklas Brandt und Christian Skoda zurückgreifen. Für Innenverteidiger Patrick Brendel, der zumindest schon wieder mit der Mannschaft trainiert, kommt ein Einsatz noch zu früh. Fraglich ist, ob Rechtsverteidiger Oliver Hofmann und Mittelfeldspieler Sascha Schünemann rechtzeitig fit werden. Definitiv dabei ist Abwehrspieler Daniel Schulz, der in der Partie gegen Aufsteiger VSG Altglienicke (0:0) seine Gelbsperre abgesessen hatte. Vor dem Spiel in Neugersdorf sagt Rocco Teichmann, Sportdirektor bei der Viktoria: „In unserer jetzigen Situation können wir das Spiel nur über den Kampf entscheiden. Geht jeder an seine Leistungsgrenze, dann sind mit einer guten Mannschaftsleistung in Neugersdorf Punkte möglich. Für uns wird die Partie auf jeden Fall ein sehr unbequemes Auswärtsspiel.“ Die Viktoria verlor von den vergangenen sechs Spielen vier und gewann nur eines (2:1 beim FSV Wacker Nordhausen).

 

Wuthe fehlt in Bautzen: Das 1:3 im Topspiel gegen Spitzenreiter FC Energie Cottbus war für den FSV Union Fürstenwalde gleich doppelt bitter. Neben der Niederlage handelte sich Alexander Wuthe die fünfte Gelbe Karte ein. Damit fällt der 21-jährige Defensivspieler für die Begegnung bei der FSV Budissa Bautzen am Sonntag (ab 13.30 Uhr) aus. Wuthe wird erstmals in dieser Saison nicht am Ball sein. mspw

 

 

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